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Die Infostelle "Dritte Welt" engagiert sich durch
Bildungsangebote und Aktionen gegen verschiedene Formen
weltweiter Gewalt und unterstützt damit eine weltweite,
zehnjährige internationale Kampagne zahlreicher Kirchen.
Die "Ökumenische Dekade zur Überwindung von Gewalt"
wurde durch die 8. Vollversammlung des Ökumenischen
Rates der Kirchen (ÖRK) im Dezember 1998 in Harare ausgerufen.
Sie markiert eine neue Phase des Konziliaren Prozesses
für Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung.
Für die Evangelische Kirche im Rheinland wurde die
Dekade am 11. Februar 2001 in Hilden eröffnet. Die Kirchen
in Deutschland sind aufgefordert, sich an dieser Kampagne
zu beteiligen und zur Klärung von Fragen in der Auseinandersetzung
um Krieg und Frieden, um Waffen und Rüstungshandel,
um Möglichkeiten von gewaltfreier Existenz in Kirche
und Gesellschaft beizutragen.
Das Logo
Die herzförmigen Hände über der fragmentierten Erde
symbolisieren die Notwendigkeit und die Hoffnung, Gewalt
zu überwinden. Die gelbe Erde bedeutet Hoffnung inmitten
von Unruhe, während die scharfen Kanten der grünen Form
auf die Gefahr hindeuten, in der sich die Erde befindet.
Die Bewegung der Schrift um die Erde herum bedeutet die
Dynamik dieser weltweiten Initiative.
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