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 "Was zu tun ist im 21. Jahrhundert" – so lautet die
Übersetzung des Begriffs Agenda 21, dem Aktionsprogramm,
das auf der Konferenz der Vereinten Nationen für Umwelt
und Entwicklung 1992 in Rio de Janeiro verabschiedet
worden ist. Ziel der Konferenz war es, die dramatisch
zunehmende globale Gefährdungen des Weltökosystems nach
den Prinzipien des 'sustainable development' verbindliche
Schritte zum Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen
der Menschheit festzulegen.
'Sustainable development' - nachhaltige Entwicklung:
Kerngedanke dieses Prinzips ist, die Grundbedürfnisse
der Gegenwart zu befriedigen, ohne zu riskieren, dass
künftige Generationen ihre eigenen Bedürfnisse nicht
befriedigen können.
In der Agenda 21 sind die Kommunen aufgefordert bei
diesem Anliegen einer nachhaltigen Entwicklung den Dialog
mit den Bürgern aufzunehmen. Der Rat der Stadt Duisburg
hat 1998 Leitlinien für ein zukunftsfähiges Duisburg
beschlossen. Alle Duisburger Bürgerinnen und Bürger
sind aufgefordert, mitzuarbeiten. Unter dem Leitsatz:
'Global denken – Lokal handeln' werden die Zusammenhänge
unseres täglichen Handelns mit der Entwicklung in der
"Dritte Welt" aufgezeigt und nach Alternativen gesucht.
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